Neue EU-Regulierung verschiebt die Verantwortung für personelle Sicherheit direkt in die Geschäftsführung. So reagieren Sie richtig.
Der regulatorische Wandel: Was DORA und NIS2 für HR bedeuten
Die neuen EU-Richtlinien DORA (Digital Operational Resilience Act) und NIS2 (Network and Information Security Directive) rücken ein bisher oft unterschätztes Thema in den Fokus: die personelle Sicherheit. Unternehmen in kritischen Sektoren – Finanzdienstleistungen, Energie, Gesundheitswesen, IT-Infrastruktur – müssen künftig nicht nur ihre technischen Systeme, sondern auch die Vertrauenswürdigkeit ihrer Mitarbeitenden lückenlos und revisionssicher nachweisen.
Insider-Risiken als blinder Fleck der IT-Sicherheit
Die beste Firewall nützt wenig, wenn das Risiko bereits im Unternehmen sitzt. Insider-Bedrohungen – ob durch bewusste Manipulation oder fahrlässiges Verhalten – sind laut Studien für einen erheblichen Teil aller Sicherheitsvorfälle verantwortlich. DORA und NIS2 adressieren diesen blinden Fleck, indem sie systematische Prüfprozesse für Personal fordern.
Automatisiertes Screening als Compliance-Framework
Validato bietet ein vollständig automatisiertes Framework, das über die reine Bewerberprüfung hinausgeht. Die Plattform ermöglicht regelmäßige Re-Screenings der bestehenden Belegschaft – ein zentraler Baustein für die kontinuierliche Compliance gemäß DORA und NIS2. Durch die Verknüpfung von Finanz-Checks, Strafregisterabgleichen und automatisierter Medienanalyse entsteht ein präzises Risikoprofil jedes Mitarbeitenden.
Re-Screening: Nicht nur beim Eintritt, sondern während der gesamten Beschäftigung
Ein einmaliger Background Check bei der Einstellung reicht nicht mehr aus. Finanzielle Verhältnisse, strafrechtliche Relevanz oder Sanktionslisteneinträge können sich jederzeit ändern. Validato ermöglicht zyklische Re-Screenings, abgestuft nach Risikostufe der jeweiligen Position – von jährlich für Standardrollen bis quartalsweise für sicherheitskritische Funktionen.
Revisionssichere Dokumentation für Audits
Die Massen-Screening-Funktion ermöglicht es, auch bei großen Belegschaften im Rahmen von Audits schnell Transparenz zu schaffen, ohne den operativen Betrieb zu stören. Alle Prüfschritte werden lückenlos dokumentiert und auf Schweizer Servern gespeichert – jederzeit abrufbar für interne oder externe Auditoren.
Für wen ist teilautomatisiertes Compliance-Screening besonders relevant?
Besonders betroffen sind Banken und Finanzdienstleister (DORA), IT-Dienstleister und Managed Service Provider (NIS2), Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie alle Unternehmen, die eine ISO 27001-Zertifizierung anstreben oder aufrechterhalten müssen. Validato liefert die notwendige Sicherheit automatisiert im Hintergrund, damit sich die Geschäftsführung auf ihr Kerngeschäft konzentrieren kann.
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